Time to say goodbye

10:10 Uhr Duisburg Hauptbahnhof Gleis 12

 

... die nackten Daten zur Abreise nach einer bewegenden Zeit ...

 

Mit genügend zeitlichem Spielraum und einem guten Frühstück starteten wir in den Tag. Am Vorabend hatte sich Tsuyoshi noch entschlossen zur merklichen Erleichterung seines Koffers ein Paket nach Japan zu verschicken. Wer die Deutsche Post kennt, weiß, dass sich dieses Unterfangen einfacher anhört, als es sich dann in der Realität darstellt. 'Mal eben' noch Formular CN23 ausgefüllt und schwups heißt es 'ab geht die Post'. Knapp aber klar schafften wir auch diese Herausforderung!

 

Das die Deutsche Bahn ihre 15 minütige Verspätung von der Hinfahrt (s.a. Tag 1) binnen 6 Tagen nicht aufholen würde, war unerwartet aber aufgrund der Erfahrung mit der DB nicht unbedingt unvorhersehbar.

 

Dementsprechend 'pünktlich' machte sich unsere japanische Gruppe in Begleitung des Dolmetschers und von Fabian auf den Weg nach Berlin. Da der 'Zielkorridor' zur Ankunft in Berlin breit genug war und wir unser Timing auf die gewöhnlichen Verspätungen der DB abgestimmt hatten, landete die Gruppe quasi pünktlich gegen halb vier in Berlin. In typischem Berliner Hauptstadtchaos fuhr der Bus, der die Gruppe zur Jugendherberge für die letzten beiden Nächte in Deutschland brachte, kurz und schmerzlos ab und entführte sie quasi, so dass hier keine Zeit für herzergreifende Abschiedsszenen blieb.

 

(Bericht Heiko Grimm)

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