"Duisburg Ahoi!"

Dienstags morgens trafen wir uns zu einer Führung durch das Heizkraftwerk 2 der Duisburger Stadtwerke. Die Japaner waren gespannt auf die Führung, als sie das große Gelände der Stadtwerke sahen. Der Führer der Stadtwerke gestaltete die Führung sehr interessant und baute auch den ein oder anderen Witz ein, den die Japaner nach Übersetzung meist sehr zum Lachen brachten. Als wir die Brennöfen besichtigten, wurde uns auf deutscher Seite sehr heiß, doch den Gruppenleiter und die jugendlichen Japaner störte dies gar nicht, sie empfanden diese Temperatur als sehr angenehm. Nach der Führung gab es ein gemeinsames Essen in der Kantine der Stadtwerke, wo wir als Gruppe auch noch Fragen stellen konnten. Dies nahm besonders Taishi wahr und löcherte den Führer noch einmal. Danach ging es kurz in die Duisburg Innenstadt, wo wir eine dreiviertel Stunde Zeit hatten, bevor das Schiff für die Rundfahrt durch den Binnenhafen (der größte der Welt!) startete. Wer jetzt glaubt, das man in dieser Zeit nicht viel einkaufen kann, wurde hier eines Besseren belehrt. Nach gut 30 Minuten kamen unsere Gäste voll bepackt mit Tüten aus verschiedenen Geschäften zurück und freuten sich über ihre Einkäufe. Die Hafenrundfahrt begann mit sehr vielen Fotos. Leider waren die Lautsprecherdurchsagen durch den Kapitän schwerverständlich und für alle Jugendlichen sehr ermüdend und nur der japanische Gruppenleiter fragte reichlich über Duisburg und machte knapp 150 Fotos. Dann ging es zum Termin im Rathaus. Wir kamen gerade pünktlich, da die Hafenrundfahrt ein paar Minuten Verspätung gehabt hatte. Doch wir schafften es alle rechtzeitig uns umzuziehen. Bürgermeister Manfred Osenger erzählte uns nun etwas über die Duisburger Geschichte und über die prominenten Gäste wie Michail Gorbatschow, Angela Merkel, Queen Elisabeth II. und der Japanische Botschafter, die wie wir im Mercatorzimmer des Rathauses empfangen worden waren und sich im Goldenem Buch der Stadt eingetragen hatten. Zu unser aller Freude durften wir uns dann auch im Goldenen Buch der Stadt eintragen. Anschließend begleitete Bürgermeister Osenger uns noch in den Ratssaal und erklärte uns einiges zur aktuellen politischen Situation in Duisburg und der Geschichte des Ratssaales. Höhe- und Schlußpunkt der Rathausbesichtigung war die Benutzung des Paternoster im Rathaus, die allen Freude bereitete. Zum Abschluss des Tages ging es in die Marina des Duisburger Innenhafens. In der Bodega ließen wir den Abend am Tapasbüffet ausklingen. Es war eine schöne Runde und wir aßen und redeten bis 23 Uhr und machten uns dann langsam auf den Weg nach Hause, wo wir alle nur noch ins Bett fielen.

 

(Bericht von Fabian Grimm)

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© Heiko Grimm